Können behinderte Menschen homöopathisch Behandelt werden?


Ja, das können sie.

Im Falle eine Behinderung, ob geistig oder körperlich, empfehle ich so früh wie nur möglich Kontakt zu einem Homöopathen aufzunehmen. Die Erfahrung und viele Fallberichte zeigen, dass das Leben eines behindert geborenen Kindes durch die homöopathische Behandlung um ein x-faches erleichtert werden kann. Die Entwicklung in geistiger und körperlicher Hinsicht kann verbessert oder beschleunigt werden, Krankheiten welche bei behinderten Menschen oft vorkommen, können auf ein absolutes Minimum reduziert werden und somit viele Folgetherapien und Massnahmen abgewandt werden. Das soziales Verhalten wird gestärkt, der Umgang mit anderen Menschen fällt leichter, was auch auf die Pflegeintensität einen grossen Einfluss hat.

Da auch bei einem behindertem Menschen der individuelle Charakter und dessen individuellen Symptome bei der homöopathischen Verschreibung die grosse Rolle spielen, ist es bei sprachbehinderten Menschen wichtig, eine oder die Vertrauensperson bei der Anamnese dabei zu haben, damit möglichst viele eigenheitliche Symptome dem Homöopathen mitgeteilt werden können.

Jede akute Erkrankung ist auch bei einem behinderten Menschen gut mit der Homöopathie zu behandeln. Aber auch, und vor allem, die konstitutionelle Behandlung, ist bei diesen Patienten dringend zu empfehlen, denn dadurch kann die Anfälligkeit gegenüber akuten Erkrankungen verringert und die Entwicklung des Patienten allenfalls beschleunigt oder begünstigt werden, was die Betreuung und Pflege dieser Menschen enorm erleichtern kann.

Aber auch Menschen, welche nach einem Unfall eine Behinderung davontragen, kann gut geholfen werden. Phantomschmerzen können gelindert werden, bei paralysierten Patienten (Paraplegie (Querschnittlähmung), Hemiplegie (Lähmung einer Körperseite), etc.), kann z.B. die Infektionsgefährdete Blase gestärkt werden, damit in Zukunft oft vorkommende Blasenentzündungen der Vergangenheit angehören. Dies kann das Leben, welches in solchen Situationen schon genug schwer ist, enorm erleichtern. Dies ist nur eines von vielen Behandlungsbeispielen.

Es gibt auch Beispiele, wo Seh- oder Gehörbehinderte (Schwerhörigkeit) Kinder mit Homöopathie geheilt wurden. Die Devise heisst hier, niemals aufgeben und je früher ein Kind mit Behinderung behandelt wird, desto grösser stehen die Chancen dass die Gesundheit wieder hergestellt werden kann oder zumindest die Behinderung gestoppt oder in Grenzen gehalten wird. Jeder Homöopath sollte einen solch hohen Anspruch an seine Therapieform haben!

Auch Sprach- oder Verhaltensstörungen oder Trisomie21 (Down-Syndrom) u.v.m., sind gut mit Homöopathie zu therapieren, fragen Sie bei mir nach, welche individuellen Chancen man sich ausrechnen darf. Natürlich gilt auch für die Homöopathie, wie für alle anderen Medizinformen, eine Garantie auf Heilung gibt es nicht.


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